meine Jimdo-Page

Wusstet ihr schon das ein sogenanntes Wallpaper was mit Vektoren zu tun haben?

Wallpapers werden in der deutschen Sprache als sogenannte Hintergrundbilder (allgemein formuliert der Desktop) von unserem Computer bezeichnet. Jeder kennt sie und jeder nutzt sie, mehr oder weniger ;). Sie sind sehr vielfältig und für Jedermann individuell gestaltbar. Vor nicht allzu langer Zeit haben wir im Unterricht unseres Mathematik Leistungskurses des Ravensberger Gymnasiums in Herford die Berechnung von Vektoren besprochen. Nebenbei des Unterrichtes habe ich wieder einmal ein extravagantes buntes Bild gemalt und mir spontan dabei gedacht, dass es bestimmt ein einzigartiges cooles Wallpaper für meinen Laptop ergeben würde. Aber  wie sind so ein Wallpaper und seine Struktur überhaupt aufgebaut? Im Wesentlichen ist es ganz einfach zu erklären, insofern man etwas Ahnung von Computern hat. Die sogenannten Wallpapers gibt es in zweierlei Formaten: Einem relativen Format und einem absoluten Format. Ein auf die oben angesprochenen Vektoren basierendes Format, das nach eigenem Belieben vergrößert und verkleinert werden kann und wo mit keinem Qualitätsverlust zu rechnen ist, wäre dann ein so bezeichnetes relatives Format. Gleichwie wäre dann ein absolutes Format, dessen Größe nur mit Qualitätsverlusten verändert werden kann, nicht auf Vektoren basierend. Dies könnte zum Beispiel mein von mir entworfenes Bild sein, welches ich eingescannt habe und dann als Hintergrundbildschirm downloade. Schon ganz schön interessant, wenn man sich dies einmal vor Augen führt. Meine Mitschüler und auch ich fragen uns dauernd, wofür wir den ganzen „Kram“ im Mathematik Leistungskurs überhaupt brauchen. Doch hierbei wird deutlich, dass es doch für das weitere Leben in gewissen vielfältigen Hinsichten auch einen Nutzen hat.